Über mich

Portrait des Praxisbetreibers

Neben der Physiotherapie, die über viele Jahre mein Haupteinsatzgebiet dargestellt hat, habe ich mich  zur Erweiterung meines Therapiespektrums zum Heilpraktiker ausbilden lassen, denn nur als solcher ist es mir von Gesetzes wegen möglich, Sie alternativ mit chiropraktischer, craniosacraler oder Physiotherapie ohne ärztliche Anweisung zu behandeln. Ein weiteres wertvolles diagnostisch-therapeutisches Instrumentarium steht mir durch die Triggerpunkttherapie zur Verfügung.

Auf nachfolgenden Beiträgen möchte ich Sie mit den grundlegenden Inhalten der einzelnen Therapieformen, deren Entwicklung und individuellen Einsatzgebieten vertraut machen. Weiterführende Informationen stehen darüber hinaus reichlich im Internet zur Verfügung.

Selbstverständlich beantworte ich Ihnen gerne im persönlichen Gespräch Ihre Fragen zu den einzelnen Behandlungsmaßnahmen.

 Mein beruflicher Werdegang:

 1974 – 1977 

1977-1979

1979 – 1981

1981 – 2006

2007-2010

2010-2012

Ab 2012

Ausbildung zum Physiotherapeuten (Uni-Klinik Heidelberg/Mannheim)

Angestellter Physiotherapeut (Uni-Klinik Mannheim)

Leiter der Physiotherapieabteilung der IM (Uni-Klinik Mannheim)   

Selbständiger Physiotherapeut, (1991-2002 in 27798 Hude)

Ausbildung zum Heilpraktiker (Zulassungssprüfung in Hannover)

Lehrgänge für Chiropraktik, Neuraltherapie und Craniosacraltherapie 

Heilpraktiker und Physiotherapeut in Hude (Königsberger Str. 1) 

Der Wunsch, Heilpraktiker zu werden, ist dem Bedürfnis entsprungen, meine medizinischen und menschlichen Erfahrungen, die sich mir in vielen Jahren meiner beruflichen Tätigkeit erschlossen haben, meinen Patienten in einem, nun um naturheilkundliche Verfahren erweiterten, Physiotherapierahmen zugutekommen zu lassen.

Eine ganzheitliche Betrachtung der Lebensumstände, der Ernährungs-gewohnheiten und sonstiger seelisch-körperlichen Vorraussetzungen des Patienten sind wesentliche Aspekte, die mich bei meinem therapeutischen Vorgehen leiten.

Im Gesundheitswesen zeichnet sich deutlich ab, dass der finanzielle Rahmen der Krankenkassen aufgrund der sich ändernden Altersstruktur immer enger werden wird. Deren Leistungsspektrum wird sich angesichts der stetig steigenden Kosten zwangsläufig auf ein Mindestmaß, also der medizinischen Grundversorgung reduzieren. Viele bislang von den Kassen übernommenen Physotherapiekosten werden künftig nur noch begrenzt oder überhaupt nicht mehr erstattet werden können. 

Angesichts dessen gewinnt die Eigenverantwortung und Eigeninitiative des Patienten in gesundheitlichen Belangen zunehmend an Bedeutung.

Die Therapieangebote der alternativen Medizin wollen die Patienten dabei begleiten, ein besseres Gesundheitsbewusstsein zu entwickeln, um mehr Eigenverantwortung für ihre Gesundheit übernehmen zu können.

Meist hilft alleine schon die die Suche nach den Ursachen der Beschwerden weiter. Denn dann kann durch die Aufklärung über die körperlichen Folgen alltäglicher, vermeidbarer Fehlbelastungen die Entwicklung von immer wiederkehrenden und meist sich verstärkenden Beschwerden nachhaltig entgegengewirkt werden. Und gerade das wird meiner Erfahrung nach im heutigen „Therapiebetrieb“ leider oft sträflich vernachlässigt.